
Billy Roisz: rincÓn
Ueber das Event
Programm/MQ Schauräume Ausstellungsparcours In den dunklen Ecken des Asifakeils, dort wo Wände und Boden aufeinandertreffen, spannt Billy Roisz ein elektrisches Spinnennetz auf - ein flirrendes, elektrisches Gespinst aus Farbe und Licht, das den Betrachter in seinen Bann zieht und die Grenze zwischen Wahrnehmung und Raum auflöst. Die Architektur selbst wird zur Leinwand, zur Resonanzfläche eines pulsierenden, sich stetig wandelnden Bildgewebes. Der Titel „rincÓn“ verweist doppeldeutig auf den spanischen Begriff für „Ecke“ oder „Winkel“ – und zugleich auf den landläufig gebrauchten Namen einer südamerikanischen Spinnenart, die sich gerne in dunkeln Winkeln aufhält um ihrer Beute aufzulauern. Billy Roiszist Filmemacherin, Musikerin, Künstlerin. Als Autodidaktin sieht sie ihren kreativen Humus im extrem offenen DIY-Umfeld der digitalen und analogen Elektronik- und Noiseszene im Wien der Y2K Wendezeit. Seit 1998 arbeitet sie mit den Medien Video und Sound. Die Ästhetik der Bild- und Ton
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im MuseumsQuartier Wien












